Ende 2021 machte unser Schachclub – wie auch andere Vereine – COVID-bedingt schwere Zeiten durch. Schlussendlich mussten wir den vereinsmäßigen Spielbetrieb einstellen, weil wir nach dem Abschied von Langzeit-Sektionsleiter Peter Kutlesa ohne die notwendigen Leitungsorgane dastanden. Bei Peter bedanken wir uns sehr für seine unermüdliche Tätigkeit als Sektionsleiter und Schachtrainer in den letzten Jahren!
Im Frühjahr/-sommer 2022 fanden sich allerdings wieder einige „unverwüstliche“ Schachbegeisterte zusammen und führten in loser Form die Aktivitäten am bekannten Ort (Wirtshaus Ritschi) zur bekannten Zeit (Freitag, 17:00 Uhr) fort. Nach Rücksprache mit dem SC Pernegg entstand der Plan, den Schachclub in seiner Form als Sektion des Sportvereins wiederzubeleben, der mittlerweile konkrete Gestalt angenommen hat: Das neue Team besteht aus Johannes Kahr, Norbert Kogler, Laurenz Gierer, Stefan Königshofer und Daniel Gosch.
Aufgrund eines starken Mitgliederschwunds werden wir vorerst nicht wieder in den Meisterschaftsbetrieb einsteigen, sondern uns aufs gemeinsame Schachspielen und einzelne Turniere fokussieren. Das erste Highlight steht bereits vor der Tür: Von 03. bis 11. September geht in Graz das – für uns schon fast „traditionelle“ – International Chess Open 2022 über die Bühne; Pernegger Beteiligung ist hier schon fix eingeplant!
Natürlich gilt wie bisher: Wer Lust hat, Schach zu spielen oder das Spiel der Könige einmal kennen zu lernen, ist bei uns stets herzlich willkommen!
In der siebenten Runde der 1. Klasse stand ein Heimspiel gegen Bruck an. Wir gingen als klarer Außenseiter in das Derby, hinzu kam noch, dass wir das dritte Brett freilassen mussten und damit einen Punkt bereits kampflos an unsere Konkurrenten abgeben mussten.
Daniel spielte auf Brett eins mit Weiß gegen einen deutlich stärkeren Gegner, welcher bereits nach wenigen Zügen Remis anbot, welches Daniel akzeptierte. Ich spielte am zweiten Brett, die Ausgangslage war ähnlich. Nach einem Fehler in der Eröffnung konnte ich meinen Gegner ordentlich unter Druck setzen und eine deutlich bessere Stellung erreichen. Leider kam ich in ziemliche Zeitnot, dadurch nahm ich das bereits zweite (verzweifelte) Remisangebot meines Gegners an. Brett drei ging kampflos an Bruck. Auch Karl Zenz vom Schachklub Kapfenberg war krasser Außenseiter, und auch er konnte seinen Gegner an den Rand einer Niederlage zwingen, einigte sich am Ende aber auch auf Remis.
In Krieglach trat unsere SPG am 29. Februar, einem besonderen Datum, zur 6. Runde der Obersteirischen Liga an – und besonders war auch das Ergebnis. Die Pernegger Fahne hielten dabei Peter, Daniel, Andreas und ich hoch.
Peter hatte auf Brett 1 keinen Gegner und konnte sich daher kampflos über den ersten Punkt für unsere SPG freuen. Am zweiten Brett einigte sich Otmar Koldenik schließlich nach ca 3 Stunden in leicht besserer Stellung mit seinem Gegner auf ein Remis – und diese Punkteteilung sollte auch die einzige bleiben. Duluu Tumur-Ochir, der bewährte Kapfenberger Jugendspieler, konnte zuerst eine Qualität und in weiterer Folge auch die Partie – die zweitlängste in dieser Begegnung – gewinnen. Höchst kurioses Schach konnte man – wenn man denn schnell genug war – am vierten Brett bestaunen, wo Daniel seine deutlich schwächere Gegnerin in der Eröffnung völlig überrumpeln und schon im neunten Zug ihre Dame gewinnen konnte, was die logische Folge Aufgabe nach sich zog. Brett 5 war mit Peter Henderson besetzt, der mit den schwarzen Steinen seine Partie gegen den ersten Krieglacher Jugendspieler gewinnen konnte und somit das Gesamtresultat auf 4½:½ erhöhte. Andreas, der nach längerer Pause wieder eine Partie bestritt, konnte nach einem inkorrekten Opfer des nächsten Krieglacher Jugendspielers ebenfalls einen vollen Punkt für unserer SPG reklamieren. Auch Walter Wirubal, der am sechsten Brett zum Einsatz kam, stolperte nicht über „seinen“ Krieglacher Jugendspieler – 6½:½. Schließlich hatte auch ich am letzten Brett das Vergnügen, gegen ein Krieglacher Nachwuchstalent antreten zu dürfen: In einer von beiden Seiten nicht wirklich perfekt gespielten Partie konnte ich, nachdem ich mich aus einer eher ungemütlichen Situation befreit hatte, einen Bauern gewinnen und meinerseits Druck auf den gegnerischen König aufbauen – dieser musste schließlich in die Mitte des Brettes wandern und dort die Segel streichen.
Das Endergebnis lautet also 7½:½ (!) für die SPG Kapfenberg/Pernegg – ein besonderes Resultat, das dem besonderen Datum gerecht wurde. Da wir in der letzten Runde der Obersteirischen Liga spielfrei haben, können wir uns am 14.03. zurücklehnen und die verbleibenden Begegnungen beobachten – die momentane Position auf Rang 3 in der Tabelle wird aber dennoch nur mit viel Glück zu halten sein.
Obwohl wir aufgrund starker Prüfungsaktivität im Vorjahr unsere Serie unterbrechen mussten, nahmen Daniel, Johannes und ich nach 2016, 2017 und 2018 auch heuer wieder am drittgrößten Schachturnier Österreichs, dem International Chess Open Graz 2020, teil. Ausgetragen wird dieses wie auch in den Vorjahren im Hotel Novapark in Graz. Motiviert durch das einleitende Blitzturnier versuchten wir unser Glück im „kurzen“ 5-ründigen Weekend-Turnier, das mit einem Elo-Schnitt von 1945 bei 31 Teilnehmern sehr stark besetzt war: Gleich fünf FIDE-Meister kämpften um den Sieg, damit war das W-Turnier deutlich stärker besetzt als die parallel stattfindenden Wettkämpfe in den Gruppen B und C und musste sich nur dem A-Turnier (Elo-Schnitt 2234) geschlagen geben, in dem heuer auch die Österreichische Staatsmeisterschaft ausgetragen wird.
Mit 17 Großmeistern und 93 (!) weiteren Titelträgern unter 186 Teilnehmern aus 33 Nationen ist das Teilnehmerfeld im A-Turnier beeindruckend aufgestellt – auch wenn sich die Voranmeldung von Anish Giri und Magnus Carlsen leider als Scherz herausstellte.
Da sich die erste Runde im W-Turnier am Freitag bei uns allen dreien aus terminlichen Gründen nicht ausging, wurden wir nicht ausgelost und starteten daher ohne Punkt, aber auch ohne Elo-Verlust ins Turnier.
In der zweiten Runde bekamen wir dann alle drei zu spüren, wie stark das Turnier besetzt war, und mussten uns gegen übermächtige Gegner beweisen: Daniel konnte in einer sehr scharfen Partie leider keine bessere Stellung erreichen und musste, nachdem der Druck seines Gegners zu stark geworden war, aufgeben. Johannes kam gegen einen sehr starken Jugendspieler in eine ausgeglichene Stellung, konnte aber leider das Endspiel nicht Remis halten. Ich spielte gegen einen 676 Elo-Punkte stärkeren Gegner dank erfolgreicher Eröffnungsvorbereitung eine über lange Zeit sehr saubere Partie, machte aber schließlich in Zeitnot einen Fehler und hatte danach ebenfalls keine Chance mehr, der Niederlage zu entrinnen.
Die dritte Runde brachte – aufgrund unserer gleichmäßig bescheidenen Punktestände – bereits das erste „Pernegger Derby“: Daniel und ich remisierten im altbekannten „Spanier“ sehr schnell – noch schneller waren nur Peter Fauland und Alexander Wiener, die nach einer 30-zügigen Blitz-Partie Remis vereinbarten. Johannes musste unterdessen gegen einen der Elo-Zahl nach überlegenen Gegner (Überraschung!) antreten, konnte sich aber eine ausgeglichene Stellung erarbeiten und remisierte schließlich ebenfalls – ein hart erarbeiteter, verdienter halber Punkt für Pernegg!
Nach den Ergebnissen der Vorrunde war das nächste „Pernegger Derby“ in der vierten Runde absehbar: Auch Johannes und ich spielten eine kuriose Partie im Ruy Lopez, die Schwarz mit einer Dame weniger durch Dauerschach Remis halten konnte. Daniel musste sich inzwischen gegen Johannes Vorrundengegner beweisen: Leider „veropferte“ er sich in einer langen Partie und musste schließlich in deutlich schlechterer Stellung aufgeben.
Die letzte Runde brachte noch einmal starke Gegner für uns drei: Daniel erreichte in einer sehr unübersichtlichen, langen Partie (4:45 h!) eine ausgeglichene Stellung, in einer extrem komplizierten Abwicklung rechnete sein Gegner leider einen Zug weiter als er und erlangte so einen eindeutigen Vorteil, der die Partie aufgabereif machte. Auch Johannes konnte seine etwas wirre Partie gegen einen starken U12-Jugendspieler (!) in ein scheinbar ausgeglichenes Endspiel abwickeln – dieses entpuppte sich aber leider nach 4 h als verloren. Ich selbst kam in einer von meinem Gegner sehr aggressiv gespielten Variante sprichwörtlich in Teufels Küche, nachdem ich einen logischen Zug trotz intensivem Nachdenken nicht fand – danach waren alle Bemühungen meinerseits vergebens und ich gab schließlich, in den Trümmern meiner Stellung stehend, auf.
So konnten wir in den von uns bestrittenen 4 Runden des W-Turniers (unterschiedlich) viel Erfahrung gewinnen, aber keine Partie – wir führen daher die Endrangliste geschlossen von unten an. Kurioser Fakt: Ein Teilnehmer, der in der ersten Runde spielfrei hatte und danach nicht mehr ausgelost wurde, landete trotzdem vor uns – bezüglich Glück blieb es wohl beim Versuch.
Gewinnen konnte das W-Turnier der slowenische FM Aljosa Tomazini, der wie der Zweitplatzierte FM Dietmar Hiermann 4 Punkte aus 5 Runden erzielen konnte. Als bester Teilnehmer mit 3,5 Punkten wurde FM Marco Dietmayer-Kraeutler Dritter.
Am Vorabend des International Chess Open Graz 2020, das von 14. bis 21. Februar im Hotel Novapark in Graz ausgetragen wird, fand in Gedenken an Eva Moser (1982-2019) ein großes Blitzturnier statt, an dem 119 Schachspieler aus über 10 Nationen teilnahmen. Der Elo-Schnitt im Turnier lag bei 1914, entsprechend schwer hatten es Daniel, Johannes, Manfred und ich – die Pernegger Vertreter bei diesem Event.
Daniel erreichte mit einer Elo-Performance von 1691 5½ Punkte aus 13 Runden, im stark besetzten Turnier eine gute Leistung.
Johannes konnte noch eines draufsetzen, er erzielte 6 Punkte und konnte seine FIDE-Blitz-Elo-Zahl um stolze 44,6 Punkte verbessern.
Manfred hatte nach über 5 Stunden 5 Punkte aus 13 Runden vorzuweisen und musste ein leichtes Elo-Minus in Kauf nehmen.
Ich spielte genau im Rahmen meiner Erwartungen und konnte mit einer Elo-Performance von 1374 3,5 Punkte erzielen.
In Anbetracht der Stärke der Gegner sind alle Ergebnisse zufriedenstellend bis sehr gut – die Generalprobe für das Open, das in 9 (A-, B- und C-Turnier) bzw 5 Runden (W-Turnier) über die Bühne geht, war erfolgreich!
In der gewohnt behaglichen Atmosphäre des Wirtshaus Ritschi fand die alljährliche Weihnachtsfeier unseres Schachclubs statt. Nach einem sehr guten und dankenswerterweise vom Verein bezahlten Essen gab es das schon traditionelle Blitzturnier, an dem 11 Spieler teilnahmen.
Nach 10 gespielten Runden ging – nicht wirklich überraschend – unser Trainer Peter, der nur zwei halbe Punkte abgeben musste, als Sieger aus dem Turnier.
Peter konnte das Turnier vor Christian gewinnen.
Den zweiten Rang belegte Christian, der als Vertreter unseres SPG-Partners, dem Schachclub Kapfenberg, unsere Weihnachtsfeier besuchte. Die Bronzemedaille teilten sich schließlich Laurenz und Johannes, die beide 7 Punkte erzielen konnten.
Hier die Ergebnisse der einzelnen Runden:
In jeder Runde gab es spannende Partien zu bestaunen, oftmals ging es um Sekunden und auch manch überraschender Sieg war dabei. Spaß hatten aber jedenfalls alle!
Wir wünschen euch frohe Weihnachten und einen guten Rutsch ins neue Jahr 2020!
In der zweiten Runde der 1. Klasse spielte unsere Spielgemeinschaft zu Hause gegen Eisenerz.
Am ersten Brett spielte Daniel mit Weiß gegen einen stärkeren Gegner. Leider verlief die Eröffnung äußerst unglücklich für unseren Daniel (ein Bauer ging direkt verloren) und bereits im Mittelspiel hatte ihn sein Gegner bezwungen. Am zweiten Brett spielte ich gegen einen in etwa gleich starken Gegner, was auch das Ergebnis widerspiegelt – Remis nach 37 Zügen. Ähnliches Bild bot das dritte Brett: Nach einem sehr scharfen Mittelspiel gab Matthias Bürgstein gegen seinen ebenbürtigen Gegner dauerschach. Am vierten Brett kam wieder Peter Henderson mit den schwarzen Steinen zum Einsatz. Leider kam auch er ganz schlecht aus der Eröffnung heraus, und just als es so aussah, als ob er sich fangen könnte, unterlief leider ein weiterer Fehler, welcher das Ende der Partie bedeutete.
Alle Ergebnisse zusammengezählt lautet das Endergebnis also 1:3 für unsere Gäste aus Eisenerz.
In der siebten und letzten Runde der ersten Klasse 2018/19 traten wir auswärts gegen Kindberg an. Zum Einsatz kamen Peter, Norbert, Daniel und ich.
Unsere Gegner schafften es nicht, eine vollständige Mannschaft für die letzte Runde zusammenzustellen, deshalb blieb das erste Brett unbesetzt und der Punkt ging kampflos an uns. Norbert hatte es am zweiten Brett mit einem etwas schwächeren Gegner zu tun. Schnell tauschten sich viele Figuren ab, und trotz leichtem Vorteil bot Norbert Remis an, welches angenommen wurde. Daniel spielte gegen einen ebenbürtigen Gegner mit Schwarz am dritten Brett. Bereits in der Eröffnung konnte Daniel Vorteil erlangen, welcher – nach einem weiteren Fehler seines Gegners – im Mittelspiel bereits gewinnbringend war. In weiterer Folge ließ unser U-20-Spieler nichts mehr anbrennen und gewann locker. Ich kam am letzten Brett zum Einsatz. Gegen einen ungefähr gleich starken Gegner konnte ich eine bessere Stellung erreichen, den Vorteil aber nicht ausbauen, daher bot ich im Mittelspiel ein Remis an, welches angenommen wurde.
Damit ist die Saison 2018/19 für beide Mannschaften beendet. Unsere zweite Mannschaft erreichte in der 2. Klasse den vierten Endrang: Abschlusstabelle 2. Klasse 18/19.
Mit der ersten Mannschaft schafften wir es auf den dritten Platz. Ein Ergebnis, mit dem wir am Ende sehr zufrieden sein können: Abschlusstabelle 1. Klasse 18/19.
Zum 90-jährigen Jubiläum des Schachvereins Styria Graz wurde im Rahmen des Int. Schachopens Graz 2019 ein großes und stark besetztes Blitzturnier ausgetragen. Unter den 118 Teilnehmern aus 17 Ländern befanden sich 33 Titelträger (sieben Großmeister), der Elo-Schnitt lag bei 1956. Unseren Verein vertraten Peter (Startrang 28), Daniel (Startrang 95) und ich (Startrang 86). Gespielt wurden 13 Runden mit einer Bedenkzeit von 3 min + 2 sec pro Spieler und Partie.
Mit vier Punkten und einer Eloperformance von 1637 erreichte Daniel den 108. Endrang. Durch etwas Pech mit der Auslosung und einer unglücklichen Niederlage in der letzten Runde musste unser U-20-Spieler ein leichtes Elo-Minus hinnehmen
Durch Unvermögen, ausgeglichene Stellungen zu halten und bessere Stellungen zu gewinnen, reichte es am Ende bei mir nur für Platz 90 mit fünf Punkten. Mit einer Turnierleistung von 1926 und einem leichten Elo-Plus kann ich dennoch zufrieden sein.
Mit acht Punkten konnte Peter seinen 28. Startplatz verteidigen. Trotz des guten Endresultates ließen einige Remisen und Niederlagen gegen schwächere Gegner nur eine Eloperformance von 2056 zu, was ein sattes Elo-Minus zufolge hat.
Die 5. Runde der 1. Klasse fand in Eisenerz statt, für uns Pernegger „Neuland“ – die letzte Partie mit Pernegger Beteiligung wurde dort vor über 20 Jahren gespielt. Zum Einsatz kamen Peter, Norbert, Daniel und ich, womit wir aufgrund des höheren Elo-Durchschnitts (1699 zu 1545) als Favoriten galten.
Am letzten Brett konnte ich diesem Ruf gerecht werden: In einer mir sympathischen Variante konnte ich unter Einsatz eines wagemutigen Bauern einen Sieg gegen einen etwas stärkeren Gegner erringen. Daniel remisierte auf Brett drei mit Schwarz gegen einen ungefähr gleich starken Kontrahenten, der ihn gleich zu Beginn mit einer sehr ungewöhnlichen Eröffnung (1. b4) überraschte. Das zweite Brett bespielte in bewährter Manier Norbert, nach einem kleinen Patzer in der Eröffnung hatte er es gegen einen der Elo-Zahl nach schwächeren Gegner aber nicht leicht und akzeptierte daher ein Remis. Peter kämpfte am ersten Brett lange und erbittert um die Vorherrschaft, konnte jedoch durch geschickte Figurenpositionierung im späten Mittelspiel das Blatt zu seinen Gunsten wenden und so den zweiten vollen Punkt sichern.
Das Endergebnis lautet also 1:3 und ist ein sehr erfreuliches – wir liegen damit auf dem 3. Platz der Tabelle der 1. Klasse.