Parallel zur Obersteirischen Liga fand – ebenfalls im Wirtshaus Ritschi und unter den gleichen strengen Corona-Vorschriften – die erste Runde der 2. Klasse statt. Gegner war Union Horn Ratten.
Am ersten Brett verlor Peter T. im Mittelspiel nach einem Abzugsmanöver leider eine Leichtfigur, was sich als spielentscheidend herausstellte.
Äußerst erfolgversprechend sah die Partie von Peter Henderson aus. Leider ließ er sich in Gewinnstellung überlisten und musste aufgeben.
Patrick erspielte sich am dritten Brett eine sichere Partieführung und brachte den Gegner gehörig unter Druck, musste aber am Ende die Punkteteilung zulassen.
Brett Nummer 4: Etwas zu passiv baute sich Vincent im Königsinder auf. Bald entstand eine für ihn schwierige Position, aus der er nicht mehr entrinnen konnte.
Mit einem Gesamtergebnis von ½:3½ können wir nicht zufrieden sein – einzig Patrick spielte in gewohnter Form und rettete einen halben Ehrenpunkt.
Nach längerer Corona-Pause startete unsere Spielgemeinschaft im Wirtshaus Ritschi in die 1. Runde der Obersteirischen Liga 20/21; dabei traten wir gegen die Spielgemeinschaft ISR (Irdning-Schladming-Rottenmann) an. Gespielt wurde streng nach Vorschrift mit MNS-Masken, weit auseinander stehenden Tischen, ständiger Belüftung und desinfizierten Händen.
Am ersten Brett gewann Peter gewohnt souverän gegen einen etwas schwächeren Gegner, indem er den gegnerischen König ins Freie zwang und ihn mit den Schwerfiguren erfolgreich verfolgte.
In der berühmten „16-Bauern-Variante“ einigten sich am zweiten Brett Otmar Kolednik und sein Gegner auf ein Remis.
Brett Nummer drei: Unser Manfred wieder in voller Spiellaune. Die unsichere Königsstellung erwies sich trotz Damentausch als Achillesferse für den Gegner.
Am vierten Brett bedeutete der Übergang ins Springer-Endspiel mit einem Minusbauern für Karl Fischer den Verlust.
Posch sen. – Christian Posch – behielt am fünften Brett die Übersicht im Endspiel und gewann entscheidendes Figurenmaterial
Posch jun. – Michael Posch – zeigte am sechsten Brett, dem Jugendbrett, sein Können. Nach einem Generalabtausch steuerte Michael in den sicheren Remis-Hafen.
Das erfreuliche Endergebnis lautet also 4:2 für SPG Kapfenberg/Pernegg – eine Bestätigung des Vorjahreserfolgs.
Nach einer langen Zwangspause, ja, man möchte fast von einem Dornröschenschlaf sprechen, wird Anfang Oktober endlich wieder Schach gespielt. Am ersten Wochenende des Monats erwachen die Obersteirische Liga und die 2. Klasse, 7 Tage später zieht auch die 1. Klasse nach.
In der am 3. Oktober ausgetragenen ersten Runde der Obersteirischen Liga bestreitet unsere SG Kapfenberg/Pernegg – wie auch im Vorjahr – ein Heimspiel gegen die Spielgemeinschaft ISR; insgesamt messen sich 6 Teams um die „Obersteirische Schachkrone“. Hier der gesamte Spielplan: Obersteirische Liga 2020/21.
Die 1. Klasse startet mit 9 beteiligten Mannschaften am 10. Oktober, ebenfalls mit einem Heimspiel, und auch hier heißt der Gegner gleich wie im Vorjahr: Trofaiach/Niklasdorf 3. Hier der gesamte Spielplan: 1. Klasse 2020/21.
Unsere dritte Mannschaft, die sich in der terminlich parallel zur Obersteirischen Liga ausgetragenen 2. Klasse mit 5 anderen Teams messen wird, startet mit einem Heimspiel gegen Horn Union Ratten 2. Hier der gesamte Spielplan: 2. Klasse 2020/21.
Ausgetragen werden in dieser Situation sämtliche Spiele in Pernegg; Obersteirische Liga, 1. Klasse und 2. Klasse spielen im Wirtshaus Ritschi. Rücksicht wird dabei natürlich auch auf die gegenwärtige COVID-19-Situation genommen, je nach Schaltung der Corona-Ampel werden geeignete Maßnahmen ergriffen, um die Sicherheit der Spieler zu gewährleisten.
Update: Da die letzte Runde aufgrund eines LV-Beschlusses vom 07. Mai 2020 als 4:4 Remis gewertet wird, belegen wir in der Obersteirischen Liga den 4. Platz.
Aufgrund der Entwicklung der Lage und der Regierungsmaßnahmen zur Eindämmung des sogenannten Coronavirus (COVID-19) wurde der Spielbetrieb im Kreis Nord vorzeitig eingestellt. Somit endet auch für unsere SPG Kapfenberg/Pernegg die Meisterschaft schon früher.
In der Obersteirischen Liga hätten wir in der letzten noch ausständigen Runde ein Freilos gehabt, wir haben also trotz der Einschränkung sämtliche Begegnungen bestritten und liegen daher – glücklich – auf dem dritten Endrang. Diesen „glücklichen“ Zufall ausgeklammert können wir aber dennoch stolz auf unsere Leistungen sein: Vor allem die zwei Siege gegen ISR und Krieglach zeigten, dass wir nicht nur mithalten, sondern auch gewinnen können.
Bedeutend schlechter sieht es in der 1. Klasse aus: Mit nur einem Matchpunkt liegen wir dort am letzten Platz – dazu trug wohl auch die teilweise auftretende Personalknappheit ihr Schärflein bei.
Auch in der 2. Klasse ist das Endergebnis nicht berauschend: Der 7. Platz unter acht Mannschaften zeigt auch, dass unsere „Drittbesetzung“ es oftmals schwer hatte. Positiv zu bewerten ist aber, dass wir drei Matchpunkte aufweisen können – gegen die sechstplatzierte SPG Alpine Raiffeisen Trofaiach 4 gelang uns ein Remis, gegen Tabellenschlusslicht Leoben 5 sogar ein Sieg.
Recht gut lief es hingegen in der Obersteirischen Jugendliga, nach 7 von 10 Runden liegen wir hier auf dem 2. Platz – mit einem schönen Polster zum Drittplatzierten. Wir konnten 6 Begegnungen gewinnen und mussten nur gegen den Tabellenersten eine Niederlage einstecken. Besonders stark spielte Michael Posch, der in allen 7 Runden zum Einsatz kam und jede (!) seiner Partien gewinnen konnte, herzliche Gratulation zur hervorragenden Leistung!
Insgesamt konnten wir in dieser Saison einiges an Erfahrung sammeln, die Ergebnisse waren vor allem in der Obersteirischen Liga und in der Jugendliga auch durchaus schön anzusehen.
In Hinblick auf die gegenwärtige Situation ist die Einstellung des Meisterschaftsbetriebs eine adäquate Maßnahme, darüber hinaus ist auch unser Schachtraining bis auf weiteres abgesagt. Bleibt zuhause – rettet Leben!
In der siebenten Runde der 1. Klasse stand ein Heimspiel gegen Bruck an. Wir gingen als klarer Außenseiter in das Derby, hinzu kam noch, dass wir das dritte Brett freilassen mussten und damit einen Punkt bereits kampflos an unsere Konkurrenten abgeben mussten.
Daniel spielte auf Brett eins mit Weiß gegen einen deutlich stärkeren Gegner, welcher bereits nach wenigen Zügen Remis anbot, welches Daniel akzeptierte. Ich spielte am zweiten Brett, die Ausgangslage war ähnlich. Nach einem Fehler in der Eröffnung konnte ich meinen Gegner ordentlich unter Druck setzen und eine deutlich bessere Stellung erreichen. Leider kam ich in ziemliche Zeitnot, dadurch nahm ich das bereits zweite (verzweifelte) Remisangebot meines Gegners an. Brett drei ging kampflos an Bruck. Auch Karl Zenz vom Schachklub Kapfenberg war krasser Außenseiter, und auch er konnte seinen Gegner an den Rand einer Niederlage zwingen, einigte sich am Ende aber auch auf Remis.
Nachdem wir in der ersten Runde ein Freilos hatten, trafen wir in der zweiten Runde auf einen sehr starken Gegner, die Schachfreunde aus Graz.
Die Schachfreunde, die in der Bundesliga B spielen, waren unserem Team um etwa 200 Elopunkte auf allen vier Brettern überlegen.
Peter konnte dem Königsflügelangriff des Internationalen Meisters Martin Huber nichts entgegensetzen und musste daher aufgeben. Otmar Kolednik übersah im Endspiel die Rettung ins Remis. Leider verlor auch Jugendspieler Duluu Tumur-Ochir trotz Qualitätsplus wegen des starken Zentrums des Gegners. Peter T. überspielte seinen Kontrahenten, der, um nicht matt zu werden, eine Figur opfern musste. Als der Sieg schon nahe war, macht Peter T. einen Fehler, der eine Figur und daher die Partie kostete.
Der Endstand von 4:0 für die Schachfreunde war vom Spielverlauf und den Chancen, die wir hatten, etwas unglücklich für uns.
In Krieglach trat unsere SPG am 29. Februar, einem besonderen Datum, zur 6. Runde der Obersteirischen Liga an – und besonders war auch das Ergebnis. Die Pernegger Fahne hielten dabei Peter, Daniel, Andreas und ich hoch.
Peter hatte auf Brett 1 keinen Gegner und konnte sich daher kampflos über den ersten Punkt für unsere SPG freuen. Am zweiten Brett einigte sich Otmar Koldenik schließlich nach ca 3 Stunden in leicht besserer Stellung mit seinem Gegner auf ein Remis – und diese Punkteteilung sollte auch die einzige bleiben. Duluu Tumur-Ochir, der bewährte Kapfenberger Jugendspieler, konnte zuerst eine Qualität und in weiterer Folge auch die Partie – die zweitlängste in dieser Begegnung – gewinnen. Höchst kurioses Schach konnte man – wenn man denn schnell genug war – am vierten Brett bestaunen, wo Daniel seine deutlich schwächere Gegnerin in der Eröffnung völlig überrumpeln und schon im neunten Zug ihre Dame gewinnen konnte, was die logische Folge Aufgabe nach sich zog. Brett 5 war mit Peter Henderson besetzt, der mit den schwarzen Steinen seine Partie gegen den ersten Krieglacher Jugendspieler gewinnen konnte und somit das Gesamtresultat auf 4½:½ erhöhte. Andreas, der nach längerer Pause wieder eine Partie bestritt, konnte nach einem inkorrekten Opfer des nächsten Krieglacher Jugendspielers ebenfalls einen vollen Punkt für unserer SPG reklamieren. Auch Walter Wirubal, der am sechsten Brett zum Einsatz kam, stolperte nicht über „seinen“ Krieglacher Jugendspieler – 6½:½. Schließlich hatte auch ich am letzten Brett das Vergnügen, gegen ein Krieglacher Nachwuchstalent antreten zu dürfen: In einer von beiden Seiten nicht wirklich perfekt gespielten Partie konnte ich, nachdem ich mich aus einer eher ungemütlichen Situation befreit hatte, einen Bauern gewinnen und meinerseits Druck auf den gegnerischen König aufbauen – dieser musste schließlich in die Mitte des Brettes wandern und dort die Segel streichen.
Das Endergebnis lautet also 7½:½ (!) für die SPG Kapfenberg/Pernegg – ein besonderes Resultat, das dem besonderen Datum gerecht wurde. Da wir in der letzten Runde der Obersteirischen Liga spielfrei haben, können wir uns am 14.03. zurücklehnen und die verbleibenden Begegnungen beobachten – die momentane Position auf Rang 3 in der Tabelle wird aber dennoch nur mit viel Glück zu halten sein.
Obwohl wir aufgrund starker Prüfungsaktivität im Vorjahr unsere Serie unterbrechen mussten, nahmen Daniel, Johannes und ich nach 2016, 2017 und 2018 auch heuer wieder am drittgrößten Schachturnier Österreichs, dem International Chess Open Graz 2020, teil. Ausgetragen wird dieses wie auch in den Vorjahren im Hotel Novapark in Graz. Motiviert durch das einleitende Blitzturnier versuchten wir unser Glück im „kurzen“ 5-ründigen Weekend-Turnier, das mit einem Elo-Schnitt von 1945 bei 31 Teilnehmern sehr stark besetzt war: Gleich fünf FIDE-Meister kämpften um den Sieg, damit war das W-Turnier deutlich stärker besetzt als die parallel stattfindenden Wettkämpfe in den Gruppen B und C und musste sich nur dem A-Turnier (Elo-Schnitt 2234) geschlagen geben, in dem heuer auch die Österreichische Staatsmeisterschaft ausgetragen wird.
Mit 17 Großmeistern und 93 (!) weiteren Titelträgern unter 186 Teilnehmern aus 33 Nationen ist das Teilnehmerfeld im A-Turnier beeindruckend aufgestellt – auch wenn sich die Voranmeldung von Anish Giri und Magnus Carlsen leider als Scherz herausstellte.
Da sich die erste Runde im W-Turnier am Freitag bei uns allen dreien aus terminlichen Gründen nicht ausging, wurden wir nicht ausgelost und starteten daher ohne Punkt, aber auch ohne Elo-Verlust ins Turnier.
In der zweiten Runde bekamen wir dann alle drei zu spüren, wie stark das Turnier besetzt war, und mussten uns gegen übermächtige Gegner beweisen: Daniel konnte in einer sehr scharfen Partie leider keine bessere Stellung erreichen und musste, nachdem der Druck seines Gegners zu stark geworden war, aufgeben. Johannes kam gegen einen sehr starken Jugendspieler in eine ausgeglichene Stellung, konnte aber leider das Endspiel nicht Remis halten. Ich spielte gegen einen 676 Elo-Punkte stärkeren Gegner dank erfolgreicher Eröffnungsvorbereitung eine über lange Zeit sehr saubere Partie, machte aber schließlich in Zeitnot einen Fehler und hatte danach ebenfalls keine Chance mehr, der Niederlage zu entrinnen.
Die dritte Runde brachte – aufgrund unserer gleichmäßig bescheidenen Punktestände – bereits das erste „Pernegger Derby“: Daniel und ich remisierten im altbekannten „Spanier“ sehr schnell – noch schneller waren nur Peter Fauland und Alexander Wiener, die nach einer 30-zügigen Blitz-Partie Remis vereinbarten. Johannes musste unterdessen gegen einen der Elo-Zahl nach überlegenen Gegner (Überraschung!) antreten, konnte sich aber eine ausgeglichene Stellung erarbeiten und remisierte schließlich ebenfalls – ein hart erarbeiteter, verdienter halber Punkt für Pernegg!
Nach den Ergebnissen der Vorrunde war das nächste „Pernegger Derby“ in der vierten Runde absehbar: Auch Johannes und ich spielten eine kuriose Partie im Ruy Lopez, die Schwarz mit einer Dame weniger durch Dauerschach Remis halten konnte. Daniel musste sich inzwischen gegen Johannes Vorrundengegner beweisen: Leider „veropferte“ er sich in einer langen Partie und musste schließlich in deutlich schlechterer Stellung aufgeben.
Die letzte Runde brachte noch einmal starke Gegner für uns drei: Daniel erreichte in einer sehr unübersichtlichen, langen Partie (4:45 h!) eine ausgeglichene Stellung, in einer extrem komplizierten Abwicklung rechnete sein Gegner leider einen Zug weiter als er und erlangte so einen eindeutigen Vorteil, der die Partie aufgabereif machte. Auch Johannes konnte seine etwas wirre Partie gegen einen starken U12-Jugendspieler (!) in ein scheinbar ausgeglichenes Endspiel abwickeln – dieses entpuppte sich aber leider nach 4 h als verloren. Ich selbst kam in einer von meinem Gegner sehr aggressiv gespielten Variante sprichwörtlich in Teufels Küche, nachdem ich einen logischen Zug trotz intensivem Nachdenken nicht fand – danach waren alle Bemühungen meinerseits vergebens und ich gab schließlich, in den Trümmern meiner Stellung stehend, auf.
So konnten wir in den von uns bestrittenen 4 Runden des W-Turniers (unterschiedlich) viel Erfahrung gewinnen, aber keine Partie – wir führen daher die Endrangliste geschlossen von unten an. Kurioser Fakt: Ein Teilnehmer, der in der ersten Runde spielfrei hatte und danach nicht mehr ausgelost wurde, landete trotzdem vor uns – bezüglich Glück blieb es wohl beim Versuch.
Gewinnen konnte das W-Turnier der slowenische FM Aljosa Tomazini, der wie der Zweitplatzierte FM Dietmar Hiermann 4 Punkte aus 5 Runden erzielen konnte. Als bester Teilnehmer mit 3,5 Punkten wurde FM Marco Dietmayer-Kraeutler Dritter.
Am Vorabend des International Chess Open Graz 2020, das von 14. bis 21. Februar im Hotel Novapark in Graz ausgetragen wird, fand in Gedenken an Eva Moser (1982-2019) ein großes Blitzturnier statt, an dem 119 Schachspieler aus über 10 Nationen teilnahmen. Der Elo-Schnitt im Turnier lag bei 1914, entsprechend schwer hatten es Daniel, Johannes, Manfred und ich – die Pernegger Vertreter bei diesem Event.
Daniel erreichte mit einer Elo-Performance von 1691 5½ Punkte aus 13 Runden, im stark besetzten Turnier eine gute Leistung.
Johannes konnte noch eines draufsetzen, er erzielte 6 Punkte und konnte seine FIDE-Blitz-Elo-Zahl um stolze 44,6 Punkte verbessern.
Manfred hatte nach über 5 Stunden 5 Punkte aus 13 Runden vorzuweisen und musste ein leichtes Elo-Minus in Kauf nehmen.
Ich spielte genau im Rahmen meiner Erwartungen und konnte mit einer Elo-Performance von 1374 3,5 Punkte erzielen.
In Anbetracht der Stärke der Gegner sind alle Ergebnisse zufriedenstellend bis sehr gut – die Generalprobe für das Open, das in 9 (A-, B- und C-Turnier) bzw 5 Runden (W-Turnier) über die Bühne geht, war erfolgreich!
Zum 25. Mal wurde kurz vor den Semesterferien das größte steirische Jugendschachturnier ausgetragen; wie auch in den letzten Jahren fand es in der Mehrzweckhalle Gratwein statt. Pernegg war dabei stark vertreten: Daniel Z. (U9), Andreas Tatzl (U10), Sebastian (U11) und Marc (U12).
Daniel Z., dem es hobbybedingt noch etwas an Spielpraxis mangelt, spielte gegen Ende des Turniers groß auf und erreichte gute 3 Punkte aus 8 Partien.
Andreas T., der sein erstes Turnier bestritt, konnte sich in mehreren Partien Gewinnstellungen erarbeiten, diese aber erst in den letzten Runden verwerten – mit 2½ Punkten aus 8 ein ansprechendes Ergebnis.
In der U11-Gruppe spielte Sebastian ein starkes Turnier: Er qualifizierte sich als 11. für die Aktiv-Landesmeisterschaften und wäre bei weniger Pech in der Schlussrunde sogar 4. geworden.